Documents / FOIA release
This CIA-released copy, approved for release in 2001, reproduces a LOOK magazine condensation of John G. Fuller's book The Interrupted Journey. It recounts Betty and Barney Hill's September 19, 1961 sighting near Indian Head, New Hampshire, their two missing hours, Dr. Benjamin Simon's hypnosis sessions and Walter Webb's NICAP investigation. Simon found neither patient psychotic but said nothing was proved. The file also includes an Air Force UFO report form and a letter from J. Allen Hynek urging scientific study of UFOs.
“Betty”15 pages
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# Approved For Release 2001/04/02: CIA-RDP81R00560R0001000100038 GmbH,5 Köln 1,Hohenzollernring 19 ## r Ihre Gesundheit sammeln im herrlichen Sauna, Gymnastik, Schwimmen, und Spiel. Kunstausstellungen, festliche ich Unterhaltungsabende, Führungen und Ausflugsfahrten. 73 bis 31. März 1974: kosten, 25% auf Kurtaxe, Arzt, Veranstaltungen. DM 159,-, 14 Tage ab DM 288,- nung durch alle Reisebüros Kurdirektion 757 Baden-Baden, Telefon 07221/275200 dischen spuken: Das Ufo-Fieber, seit zwei Wochen im Schwange, ist weltweit. groß wie eine Pizza", seien sie untersucht und wieder entlassen worden. mal sowjetische Wissenschaftler. Funkzeichen, geregelt und mehrmals täglich, waren von der Universität in Gorki aufgefangen worden. Und daß sie von Außerirdischen stammten, war — laut Tass — „nicht auszuschließen“. Aber die Ankunft der Besucher wurde dann doch weiter südlich zum erstenmal wahrgenommen: in Schwarzafrika. Dem Staatschef von Uganda, Idi Amin, erschien eines der gleißenden Dinger, über dem Wasser des Viktoria-Sees aus einer Rauchwolke herniederfahrend. Der Herrscher wertete es als „Zeichen einer glücklichen Zukunft“. Dann nahm es offenbar Kurs auf die Neue Welt. Wie in Uganda, so sichtete auch in den USA ein Politiker das Phänomen. 30 Minuten lang, so gab Ohio-Gouverneur John J. Gilligan am vorletzten Wochenende zu Protokoll, habe ein „zigarrenförmiges, bernsteinfarbenes Objekt“ am Himmel verharrt, als er mit seiner Frau Katie nach Hause fuhr. Von einem „rübenähnlichen Objekt“ wiederum sah sich ein Lastwagenfahrer in Missouri geblendet. Und nicht viel anders erging es einem Trupp von Polizisten, die in einem Wald nahe der Ortschaft Pine (US-Staat Louisiana) gleich fünf Ufos aufgespürt haben wollten. Hysterisch — auf einer Autobahn bei Mobile verursachten 1000 Autofahrer auf Ufo-Suche ein Verkehrschaos — reagierten anfällige Gemüter jedoch besonders, seit eine Horrorgeschichte aus der Heimat Mark Twains verbreitet wurde. Schließlich klickten die Fremdlinge vom Himmel — Reminisenz an „Raumschiff Enterprise“ — auch in die irdische Elektronik: 15 Minuten lang, berichtete Radarbeobachter James Thornhill aus Columbus (US-Staat Mississippi), sei sein Radarschirm ausgefallen — und das, nachdem er vorher einen oszillierenden, auf der Stelle verharrenden Punkt gezeigt habe. Ein Lichtblitz habe den Motor ihres Wagens abgewürgt, behauptete eine verschreckte Autofahrerin in Tennessee, dieweil eine Grüne Witwe in New Orleans meldete, eine Art von Riesenauster sei über ihrem Haus dahingezogen. Und ein Polizist aus Falkville (Alabama) legte gar ein Photo vor von einem Außerirdischen, der ihm auf dem Highway begegnet war. Beim abendlichen Angeln, so hatten vorletzten Donnerstag zwei Männer aus dem Mississippi-Nest Pascagoula versichert, habe sich ihnen ein blaustrahlen des Licht genähert und zu einem Raumschiff materialisiert. Drei Kreaturen (.,ohne Lippen, mit Spitzohren und Krabbenscheren an den Armen") hätten sie sodann in das unirdische Vehikel ten mochten, dafür sorgte ein schon bekannter Ufo-Anhänger, der einen Professoren-Titel trägt: der Astronom J. Allen Hynek, der die beiden Angler angeblich unter Hypnose hatte verhören lassen. „Es muß definitiv etwas hier gewesen sein“, lautete sein Befund, „das nicht terrestrischen Ursprungs war.“ Hynek, der in nützlichem Zusammentreffen mit der jüngsten Ufo-Welle soeben ein neues Buch (,The Ufo Experience“) gestartet hat, ist Kennern der übersinnlichen Szene schon seit 1948 bekannt; damals drängelte er sich als „wissenschaftlicher Berater“ in Nebelspalter, Schweiz Die jahrelangen Nachforschungen der Air Force gingen gleichwohl nicht zugunsten der Ufo-Gläubigen aus: In fast allen Fällen, so stellte sich heraus, hatten die Beobachter Schweifsterne und Meteore, Dusenjager oder Satelliten, Wetterballons und Vögel, Lichtreflexe oder Feuerwerk als unirdische Erscheinungen mißdeutet. "... ich würde es melden, wenn ich nicht überall als Witzbold bekannt wäre." die Ufo-Untersuchungskommission der US-Luftwaffe. Approved For Release 2001/04/02 : CIA-RDP81R00560R000100010003-8 So war es auch, als die Serie von Himmelserscheinungen letzte Woche nach Europa übergriff. Die Hamburger Hausfrau Elisabeth Kühne, 76, hatte als erste frühmorgens um sechs Uhr „das Ding“ wahrgenommen: „Ein Feuerball. halb so groß wie der Mond, mit einem Schweif aus vielen Tausend Sternen . . .“ Ein Wetterballon, so erfuhren die Anrufer bei der Hamburger Sternwarte, war in 10000 Meter Höhe, eine geplatzte Ballonhülle als Schweif hinter sich herziehend, mutmaßlich. aus der Sowjet-Union herübergekommen. Er spie- Druckschrift ... Kam knipsen. wollen. i zu den e haupt. M lifiziertes sive opti Verarbeit Co Minolta 2000 Spaldi
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